Familien stärken

T Intitiative wetti t Familie entlaste, idäm wo d Chinder- u Usbüudigszuelage vo de Ikommensstür befrit chä.

Was änderet sich?

D Annahm vo de Initiative verankeret i de Bundesverfassig fougendi Ergänzig zum Artiku 166: „Chinder- u Usbüudigszuelage si stürfrii. “

Argumänt vo de Befürworter

  • As isch fautsch, Chinder- u Usbüudigszuelage us Bestandtüu vom Ikomme z bestüre
  • Alli Familie chä sofort entlastet, unabhängig vom gwäute Läbens- und Erwärbsmodäu.
  • Mittuständischi Familie profitiere bsunders devo. Anderi Massnahme chä ihne chumm z Gut.
  • As macht ki Sinn, dass d Arbitgäber jedes Jahr rund 5 Milliarde Franke i d Chinderzuelage investiere u de Staat devo 1 Milliarda über d Stüre sofort wider abschöpft.

Argumänt vo de Gägner

  • De Bund u t Kantön kenne afange vüu Instrument u Möglichkite für t Familie z entlaste. Drum bestit ki unmittubara Handligsbedarf.
  • Di Massnahm fürt zu Stürusfäu vo fasch 1 Milliarda pro Jahr ohni Konzept zur Gägefinanzierig, was wou a Stürerhöhig zur Folg würdi ha.
  • D Initiative isch nit ziugrichtet. Ikommensstarchi Familie profitiere starch, ärmeri Familie aber chumm. D Höufti vo de Hushäut mit Chinn isch bereits vo de diräkti Bundesstür befrit.

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In Zusammenarbeit mit Vimentis und dem Jugendrat Freiburg

Jugendrat

Quelle: Abstümmigsbüechli , www.vimentis.ch, www.easyvote.ch

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