Energie- statt Mehrwärtstür

D Initiativa söu d Energiewendi ermüglicha, ernüerbari Energiequälla fördere u glichzittig wirtschaftlichi Aritze für Innovation setze.

Was änderet sich?

D Mehrwertstüür faut  ds vouma awäg u chunnt dür d Stüür uf nid ernüerbari Energiequälla ersetzt. De Konsum chunnt drmit augemin biliger. Nid ernüerbari Energiequälla zum Bischpiüu Hiizöu, Benzin, Gas oder Uran für Atomchraftwärch chäme degäga innerhaub va de Schwiz vüu stercher bestüret aus bis itse u demit türer. Ernüerbari Energiequälla chäme somit indiräkt gförderet u bishärigi Förderprogramm , wie Subventione chönne gstoppt cho.

Argumänt vo de Befürworter

  • D Initiative bietet entlich d Müglichkit, die lang diskutierti Energiewendi tatsächlich umdssetze u de Wort o Tate fouge ds la.
  • Unbürokratisch u ohni Subventione bringt d Initiativa d Schwiz vorwärts ina inovativeri, nachhauterigi Zuekunft.
  • Näbscht de ernüerbare Energiequälla chunnt o d Energieeffizienz gförderet u demit a wichtiga Schritt zu meh ökologischer Nachhautigkit i de Schwiz gmacht.

Argumänt vo de Gägner

  • Energie darf kis Luxusguet cho. Sie isch as wichtigs Konsumguet u muess  zaubar bliibe für ali.
  • D Würtschaft, insbesondra de produzierenda Sektor, chunnt durch dütlich höieri Energiepriese starch gschwecht. Das bringt Jobs u Löhn i Gfahr.
  • Mit de Energiestrategie 2050 schaffet de Bund onehin anema usgwogena u nachhautiga Energiekonzept. Das isch die richtigi Lösig u nid a settigi drastischi Initiative.

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In Zusammenarbeit mit Vimentis und dem Jugendrat Freiburg

Jugendrat

Quelle: Abstümmigsbüechli , www.vimentis.ch, www.easyvote.ch

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