Medizinischi Grundversorgig

Um was giites?

As söu a früscha Verfassigsartiku gä, wo aune a „usreichendi medizinischi Grundversorgig vo hoojer Qualität“ garantiert. Därum söu d Husarztmedizin gfördereti cho.

Di medizinischi Grundversorgig i de Schwiz isch scho sehr guet. Allerdings gites ging meh PatiäntIne pro Husarzt, wüu vüu öuteri Husärzt kinner Nachfouger füne u wüu de Aatüu a aute, pflegebedürftige Mänsche zuenümmt. Bi de Aanahm vom Bundesbeschluss chäme d Kantön u de Bund verpflichtet, de Husärzt meh Lohn z zahle. Zuesätzlich bechäme Usbüudig u Forschig i de Husarztmedizin a de Universitäte meh Gäud. U de Bund bechunnt d Möglichkiit, Iifluss uf d Us- u Witerbüudig vo aune Gsundhiitsfachpersone z näh (z.B. iihiitlechi Regle für d Bruefsusüebig). Mit au däne Massnahe söu di medizinischi Grundversorgig duch d HusärztIne gsichereti cho.

Argumänt defür:

  • Di hooji Qualität im Schwizer Gsundhiitssystem chunnt duchena iihiitlechi u geziilti Us- u Witerbüudig gsicheret.
  • Gmiinschaftspraxene u HusärztIne generell chäme gförderet, was a gueti medizinischi Grundversorgig sicherstöut.

Argumänt degäge:

  • Ds hütiga Gsundhiitssystem funktioniert guet. Änderige vom System si nid nötig.
  • HusärztIne chäme mit däri Verfassigsänderig bessergstöut aus anderi ÄrztIne. Das isch unfair.

Spezielli Uswürkige für üs Junge?

Jugendlichi, wo a Bruef im Gsundhiitswääse wetti lehre, würdi di Änderige i de Usbüudig wahrschinlech z gspüre becho. Ob das guet oder schlächt isch, chamu itz aber no nid sääge.

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Quelle: Abstümmigsbüechli , www.vimentis.ch, www.easyvote.ch, www.parlament.ch, www.admin.ch

Faus epis nid setti neutral sii oder schüsch epis nid guet isch, de mäudet öich bitte bi üs