Familieninitiative

Um was giites?

I de Schwiz la 38% vo de Paarhushaute u 54% vo de alleinerziehende Eutere ihnes Chinn vo de Verwandte, de Tagesmüeter oder inera Chrüppa la betreue. Durch das entstane Choste, wo ihes Ikomme verchlineret u dürch das chisich di Eutere weniger leiste. Das chunnt bim Staat berücksichtiget u drum chisi di Choste ganz oder emu zumena Tüu vo de Stüüre abzie.

D „Familieinitiative“ wetti, dass Eutere wo ihnes Chinn säuber betreue o entlastet chäme bi de Stüüre. Si sü di glich hoie oder no höieri Abzüg becho wi Eutere wo ines Chinn lä la Fremmdbetreue. Wie hoi dä Abzug für Eutere wo ihnes Chinn dehim betreue sou si, isch aber no nit festgliit.

Argumänt defür:

  • Eutere wo ihnes Chinn säuber betreue, sölle stürlich gförderet cho. Wägedäm müsssesi mindestens de glich hoia Stürabzug becho wi di Eutere wo d Chinn lä la drittbetreue.
  • Di traditionelli Familiestruktur sou bewahrt cho u drum muss dia stürlich attraktiver si aus d Fremdbetreuig.
  • Dürche Stürabzug für d Eigebetreuig würd d Eigeverantwortig vo de Eutere gstärkt u das verhinderet, dass sie di euterliche pflichete a Staat delegiere.

Argumänt degäge:

  • De Entscheid, ob Eutere ihnes Chinn säuber betreue oder das vo Fremde la la mache, setti nit vo de Stüre abheiche. Mit de Initiative würd d Igebetreung stürlich attraktiver u di finanzielli Glichstellig vo I- & Zwüverdienerpaar würd ummi rückgängig gmacht
  • D Eigeberteuig isch momentan nit stürlich benachtiligt, da kinner Choste verursacht chämme u ds Ikomme nit verminderet chunnt.
  • A Anahm vo de Initiative verursacht (je nach Usgestautig) Stürusfäuu bis zu 1.4 Milliarde Franke.

Spezielli Uswürkige für üs Junge?

Nid spezieu.

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Links

Quelle: Abstümmigsbüechli , www.vimentis.ch, www.easyvote.ch, www.parlament.ch, www.admin.ch

Faus epis nid setti neutral sii oder schüsch epis nid guet isch, de mäudet öich bitte bi üs